20.07.

21.07.

22.07.

23.07.

Freie Kunst → Medienkunst

Semesterprojekt / WS21-22

Betreut von: Prof. Arnold Dreyblatt; AAAAA PPPPP

Fiktive Werke erzeugen eine paradoxe selbstreferentielle Schleife, die uns irgendwo zwischen dem, was war, dem, was ist und dem, was sein könnte, zurücklässt. Sie bieten auch eine Art "Schutzschild", unter dem der/die Autor/in alternative Stimmen annehmen können.

» THE LAST SHOW «

— Anne Heydasch / Edda Moy, Melina Fier / Moritz Wittenburg / Melina Borboudaki / Lena Muley / Alica Siegele / Jiwon Kim / Rica Mosco / Ruach H. Wetzel / Piotr Maciejowski / Fanny Hübner / Soffia Ralfsdóttir / Gregor Schuster / Melina Julie Sieverling

Mail / Instagram

Wenn der Entschluss steht, etwas zum letzten Mal zu tun, dann ist das eine große Geste. Im Nachhinein wird diese noch großartiger sein. Denn in der Tat nimmt die Größe der Geste mit der Zeit zu. Nehmen wir das Rooftop-Konzert der Beatles im Jahr 1969. Es sollte ihr letztes Konzert vor der Trennung sein.
Im Fall von The Last Show. Arnold Dreyblatt & Co. geht es nicht um Fakten (eine Ausstellung vom 9. bis 13. Februar 2022 in der Schulgalerie), sondern vielmehr um das, was sein könnte. In der Kunst geht es darum, sich vorzustellen, was möglich ist und für die Medienklasse von Arnold Dreyblatt ist The Last Show eine Übung in künstlerischer Fantasie.